Guter Rat muss nicht immer teuer sein.

Guter Rat ist teuer – so lautet das bekannte Sprichwort, welches häufig auch auf Rechtsberatungen und Anwaltsvertretungen zutrifft. Selbst wohlmeinende Anwaltskanzleien können ihre Mandanten durch beträchtliche Kosten belasten. Besonders, wenn es zu einem Prozess kommt, zusätzliche Sachverständige oder der Rat fachkundiger Anwälte benötigt werden oder sich ein Prozess unerwartet in die Länge zieht, kann selbst ein gewonnener Prozess für den Mandanten problematisch werden. Deshalb bemüht sich das Team der Anwaltskanzlei Böhme, Ihre Kosten möglichst gering zu halten und Ihnen so Zeit und bares Geld zu sparen. Dies beginnt schon vor dem Prozess, denn durch eine kompetente, individuelle und ausführliche Beratung informieren wir Sie nicht nur über mögliche rechtliche Schritte und ihre Erfolgswahrscheinlichkeit, sondern auch über Alternativen.

 Für Standardfälle gilt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Hierbei ist eine Berechnung nach dem Streitwert und der Gebührentabelle des RVG oder nach individuelle Vergütungsvereinbarung möglich (erfolgsunabhängige Vergütung). Gemäß RVG kann für die entstandenen und voraussichtlichen Gebühren und Auslagen ein angemessener Vorschuss gefordert werden.

Prozesskostenhilfe / Verfahrenskostenhilfe

Eine Abrechnung über die Prozess-/Verfahrenskostenhilfe ist je nach individueller Einkommenssituation möglich.

 Kosten der außergerichtlichen Vertretung

Wo zweckmäßig und zulässig, bieten wir neben der Abrechnung nach dem RVG die Möglichkeit der Vergütungsvereinbarung mit einem Stundensatz von 85,00 € inkl. Umsatzsteuer.

 Rechtsschutzversicherung

Besteht womöglich eine Rechtsschutz-Versicherung, übernimmt die Kanzlei für Sie die sog. Rechtsschutz - Deckungsanfrage und jegliche weitere Korrespondenz hierzu.

 Erstberatung/Beratungshilfeschein

Wer Rechtsrat oder Rechtshilfe von einem Anwalt benötigt, aber nur ein geringes Einkommen bezieht, kann beim zuständigen Amtsgericht einen so genannten Beratungshilfeschein beantragen oder auch uns unmittelbar Wahl mit der Bitte um Beratungshilfe aufsuchen. Grundlage für den Beratungshilfeschein ist das Beratungshilfegesetz. Anwendbar ist er in Angelegenheiten des Zivil- (auch: Arbeitsrecht), Verwaltungs-, Verfassungs- und des Sozialrechts. In Angelegenheiten des Straf- und des Ordnungswidrig-keitenrechts wird nur Beratung gewährt. Über den Schein rechnen wir die Gebühren für Rechtsberatung und andere Tätigkeiten dann direkt mit dem Gericht ab. Dabei ist ein Eigenanteil von 15,00 € zu zahlen. Die anwaltlichen Leistungen, für die der Schein gilt, umfassen neben der Beratung die Vertretung, den Schriftverkehr und die komplette außergerichtliche Regelung von Streitfällen. Kein Anspruch auf Beratungshilfe besteht natürlich, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, die Sie in Anspruch nehmen können.